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Nachrichten aus der Wissenschaft, Aktuelles aus Forschung und Technik

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  • 10/21/15--05:10: Berührung im Doppelstern
  • Ein internationales Astronomenteam hat den bislang heißesten und massereichsten bekannten Doppelstern entdeckt. Seine Komponenten liegen so nah beieinander, dass sie sich gegenseitig berühren. Die beiden Sterne könnten auf ein dramatisches Ende zusteuern, bei dem sich beide Sterne entweder zu einem einzigen riesigen Stern verbinden oder ein doppeltes Schwarzes Loch bilden. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Astro.

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    Orangen enthalten neben einer hohen Menge an Vitamin C auch eine Vielfalt an Carotinoiden und Flavonoiden. Besonders die Carotinoide kann man über Orangensaft offenbar besser aufnehmen als über die Orangen selbst. Das belegt eine Studie der Universität Hohenheim.

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    Der Löwenzahn hat in der Natur viele Feinde. Vor diesen schützt er sich mit einem latexhaltigen Saft. Forscher aus Jena und Bern konnten jetzt nachweisen, dass eine einzige Substanz aus dem bitteren Latexsaft die Wurzeln der Pflanze gegen gefräßige Maikäferlarven schützt. Latex ist demnach für die pflanzliche Verteidigung gegen Bodenschädlinge entscheidend. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Umwelt.

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    Nicht alle Hominiden der Gattung Australopithecus waren gut an das harte Zubeißen angepasst. Der chronologisch gesehen jüngste Vertreter, Australopithecus sediba, war vor 2 Mio. Jahren wohl nicht mehr in der Lage, Nüsse und Samenkörner mit seinen Mahlzähnen zu knacken. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher nach Computersimulationen.

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    Eine Sternenexplosion, die sich vor rund zwei Millionen Jahren in der Nähe unseres Sonnensystems ereignete, hat auch auf dem Mond Spuren hinterlassen. Das ergab eine neue Analyse von Bodenproben, die während der Apollo-Missionen zwischen 1969 und 1972 gesammelt worden waren. Lesen Sie die ganze Meldung bei Scienceticker Astro

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    Die Larven der meisten Schwebfliegen sind als Nützlinge bekannt, weil sie sich von Blattläusen und anderen Insekten ernähren. In den Tropen Südamerikas hat sich eine spezielle Art den stark klebrigen Blättern des fleischfressenden Sonnentaus angepasst.

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    Menschliche Eingriffe wirken sich negativ auf die Bestäubung und Samenausbreitung von Bäumen und anderen Waldpflanzen aus. Verantwortlich ist in erster Linie der Rückgang der daran beteiligten Insekten, Vögel und Säugetiere. Dieser Effekt ist sowohl in tropischen Wäldern als auch in Wäldern der gemäßigten Breiten beobachtbar. Lesen Sie die ganze Meldung bei Scienceticker Umwelt.

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    Die Panzer heutiger Schildkröten dienen vor allem zum Schutz vor Feinden. Doch ursprünglich könnte der Schild eine andere Funktion gehabt haben: Afrikanische Fossilien stützen die These, nach der sich die Rippen der Schildkröten zum Panzer verbreiterten, damit die Tiere besser graben konnten.

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    Am Boden lebende Ameisen können ihre Nester auch in die Höhe verlagern. Das beobachteten Wissenschaftler an Bäumen von Dresdner Parkanlagen. Sie fanden mehrere Ameisennester der Schmalbrustmeise Temnothorax saxonicus und vermuten, niedrige Bodentemperaturen hätten zu dem ungewöhnlichen Verhalten der Insekten geführt.

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    Das Leben auf der Erde hat den Sprung vom Meer ans Land bereits 300 Millionen Jahre früher geschafft als bisher angenommen. Darauf weisen uralte Gesteinsformationen in Südafrika hin.

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    Schildkröten haben keine Zähne, sondern schneiden ihre Nahrung mithilfe ihrer harten Kieferleisten. Ihre Vorfahren verfügten jedoch noch über ein Gebiss. Das belegen fossile Funde aus Wucaiwan in der west-chinesischen Wüstenprovinz Xinjiang. Demnach besaßen noch bis vor 160 Millionen Jahren Schildkröten kleine Zahnreste im Maul.

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    Als der Homo sapiens sich von Afrika aus nach Norden ausbreitete, stoppte er zunächst im östlichen Mittelmeergebiet. Dafür waren vermutlich nicht ausgedehnte Wüsten verantwortlich, sondern Urwälder.

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    Indien weist einzigartige Tier- und Pflanzenarten auf, die nur auf dem Subkontinent vorkommen. Voraussetzung für eine solche Artentwicklung ist, dass kein Austausch mit anderen Regionen stattfindet. Die Isolation Indiens sei durch die Kontinentaldrift bedingt, nahmen Wissenschaftler lange an. Paläontologen der Universität Bonn fanden jetzt aber Belege, welche die These in Frage stellen.

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    Segelfische jagen stets in Gruppen, in denen von rechts und links angreifende Fische etwa gleichstark vertreten sind. So bleiben Angriffe für die Beute unvorhersehbar, sagen Berliner Forscher.

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    In Deutschland ist der erste in einer Höhle lebende Fisch entdeckt worden. Es handelt sich um eine bisher unbekannte Schmerlen-Art, die an der Aachquelle nördlich des Bodensees lebt. Das Tier sei zugleich der nördlichste Höhlenfisch der Welt, weil die meisten europäischen Höhlentiere auf dem Balkan lebten, sagen seine Entdecker.

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    Winde transportieren jährlich 600 bis 700 Tonnen Staub aus nordafrikanischen Wüsten in andere Regionen der Welt. In den Wolken können Mikroorganismen, oft auf Partikeln sitzend, sehr weite Strecken zurücklegen. Wissenschaftler haben nun komplette mikrobielle Gemeinschaften im Eis der Dolomiten gefunden.

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    Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass Mikroorganismen auf Gletschern hauptsächlich von sehr altem Kohlenstoff leben, der schon zur Zeit der Gletscherbildung dort abgelagert wurde. Neue Untersuchungen in der Antarktis zeigen jetzt, dass ein großer Teil des organischen Kohlenstoffs stattdessen von photosynthetischen Bakterien stammt. Die Bakterien leben im Eis und werden aktiv, sobald es schmilzt. […]

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